| ohne MwSt. | € 197,52 |
| inkl. MwSt. | € 235,05 |
| Volume | 0,75l |
| ohne MwSt. | € 495,04 |
| inkl. MwSt. | € 589,10 |
| Volume | Magnum |
| Klassifiziering | Cru Classe |
| Typ | Schaumwein |
| Marke | Dom Perignon |
| Jahrgang | 2013 |
| Land | Frankreich |
| Region | Champagne |
| Rebsorte | Pinot Noir, Pinot Meunier, Chardonnay |
| Inhalt | 0,75 |
| Preis pro Liter | 315,75 € |
| Zustand | Perfekt |
| Label | Perfekt |
| Vorrat | 1 |
| Inhalt | 0,75 |
| Preis pro Liter | 313,40 € |
| Zustand | In 1er OC |
| Label | Perfekt |
| Trinkbar | In Single OC |
| Vorrat | 0 |
| Inhalt | 1,5 |
| Preis pro Liter | 392,73 € |
| Zustand | Perfekt |
| Label | Perfekt |
| Trinkbar | -2040 |
| Vorrat | 3 |
Die Ernte 2013 in der Champagne begann unter schwierigen Wetterbedingungen: Ein kalter und nasser Frühling, gefolgt von einer ungleichmäßigen Blüte. Viele Winzer hatten mit Schwierigkeiten zu kämpfen, doch Dom Pérignon entschied sich, diese Bedingungen nicht zu bekämpfen, sondern sich ihnen anzupassen. Die lange Vegetationsperiode ermöglichte schließlich eine langsame, gleichmäßige Reifung. Chef Vincent Chaperon erkannte in der natürlichen Spannung und Säure dieses Jahrgangs eine Chance. Das Ergebnis ist der Dom Pérignon 2013, ein Champagner mit herausragendem Alterungspotenzial und einer unverwechselbaren mineralischen Struktur, die den Stil des Hauses prägt.
Disgorged in October 2022, the 2013 Dom Pérignon is a charming and elegant vintage for this cuvée. It reveals complex aromas of buttery pastry, spices, citrus oil, almonds, honey and, with aeration, a touch of smoke. The palate is medium to full-bodied, perfectly balanced, with a chiseled and tightly wound profile. The long, cool growing season has brought freshness and a delicate earthy note to the finish.
Vivid acidity and a chalky underpinning make a crystalline frame for finely detailed notes of ripe melon, mandarin orange, toasted brioche and candied ginger in this harmonious Champagne, which is expressive and expansive on the palate, but with a sense of finesse and restraint. Long and creamy on the mineral-laced finish. Drink now through 2037.
The 2013 growing season was two weeks late all through, including picking starting as late as 30 September, and 90% of the crop was harvested in October, even later than in 2004 (1988 and 1996 were also late), even though summer was one of the hottest and driest in July and August. Vine leaves were very pale and falling to the ground. Vincent Chaperon was visited by a consultant from the south of France who was amazed by this. Yields were reduced, which was a surprise because they were expecting a big vintage after the small 2012. Quality was very varied and there was some botrytis. The third period of the growing season was two weeks of rain in September. Vines on clay and sand really suffered; less so on chalk, especially the grands crus. Some people started to pick now but the trick was to wait for the lovely weather at the end of September and beginning of October. It was quite warm for the season and some east wind dried out the vines in some places, so some 2013s from lesser sites are not so good. Chardonnay fared better (riper) than Pinot Noir, so the 2013 Dom Pérignon is skewed towards Chardonnay. Total production was about the same as in 2012: lowish, unlike 2004 or 2018. Disgorged October 2021. To be launched at the end of 2022.
Intense, lightly spicy nose and then on the palate very smooth-textured, gentle and lifted, with light bitterness on the finish – grapefruit peel? Some lightly vegetal notes and very long. Seamless texture and already very agreeable.
Dom Pérignon verwendet zwei Rebsorten für seine Cuvée. Die Cuvée setzt sich wie folgt zusammen:
Dom Pérignon bezieht seine Trauben ausschließlich aus 17 Grand-Cru-Dörfern, der höchsten Klassifizierung in der Champagne. Der Pinot Noir verleiht dem Wein Körper und Tiefe, während der Chardonnay für eine unverwechselbare mineralische Struktur sorgt.
Die Aromen zeichnen sich durch eine kristalline Klarheit aus, die auf die kalkhaltigen Böden der Champagne verweist. Die Nase öffnet sich mit weißen Blüten und Zitrusschalen, gefolgt von tiefen Noten von Brioche und gerösteten Mandeln. Am Gaumen ist die Perlage fein und anhaltend, während das Herz des Weins Mineralität zeigt. Der Abgang zeigt Anklänge von Honig und weißem Pfeffer sowie eine herausragende Länge. Der Wein dieses Jahrgangs ist strukturierter als der vollmundigere 2012er, was darauf hindeutet, dass sich Geduld im Keller auszahlen wird.
Dom Pérignon folgt einer strengen Regel: Der Philosophie, dass kein Wein ohne Jahrgang hergestellt wird. Die Geschichte reicht zurück bis zum Benediktinermönch Dom Pierre Pérignon. Er war Vorreiter bei der sorgfältigen Behandlung der Trauben und der Entwicklung stabilerer Flaschen, um Verluste durch Explosionen zu verhindern. Das moderne Haus, das heute zu LVMH gehört, verfügt über Anlagen in Grand-Cru-Dörfern wie Aÿ, Bouzy und Avize. Jeder Jahrgang soll den Charakter seines Jahres voll zum Ausdruck bringen und darf nicht verschnitten werden, um die Unterschiede zwischen den Jahrgängen auszugleichen.
Ist der Dom Pérignon 2017 bereits trinkbar? Natürlich ist er unmittelbar nach seiner Markteinführung vollkommen trinkbar. Dieser Jahrgang verfügt jedoch über eine Struktur, die es ihm ermöglicht, sich über einen Zeitraum von 20 bis 25 Jahren mühelos weiterzuentwickeln. Der hohe Säuregehalt (dank einer komplexen Vegetationsperiode) und die lange Hefelagerung bilden die Grundlage für diese langfristige Entwicklung. Lagern Sie ihn bei 12–14 °C und freuen Sie sich darauf, dass sich mit zunehmender Reife komplexere tertiäre Aromen wie Pilze, Trüffel und nasser Kalkstein entfalten.
Die Champagne liegt auf einem ehemaligen Meeresboden, einer buchstäblichen Kreideablagerung, die zwischen den Rebzeilen sichtbar ist. Diese Kreide erfüllt zwei wichtige Funktionen: Sie leitet überschüssiges Wasser schnell ab und beugt Wurzelfäule vor, und sie speichert tagsüber Wärme und gibt sie nachts wieder ab. In den Grand-Cru-Lagen von Dom Pérignon reifen die Trauben langsam und behalten ihre natürliche Säure. Darüber hinaus bildet die Kreide ausgedehnte unterirdische Keller, in denen die Flaschen jahrelang reifen. Dom Pérignon erntet Trauben von rund 200 Hektar erstklassiger Parzellen, die sich hauptsächlich auf das Gebiet von Hautvillers konzentrieren, aber auch die besten sonnigen Lagen in der Montagne de Reims und der Côte des Blancs umfassen.
Der Dom Pérignon 2000 hat genügend Körper, um nicht nur als Aperitif, sondern auch zu reichhaltigen Speisen zu bestehen. Die Perlage und die Säure machen diesen Wein großartig:
Serviert bei 8–10 °C – die Aromen sind voll entwickelt, die Perlage bleibt erhalten.
Dom Pérignon beginnt mit der Pressung ganzer Trauben, um eine Farbabgabe der schwarzen Trauben zu vermeiden. Die erste Gärung findet in Edelstahltanks statt, Eichenholz wird nicht verwendet. Nach der Assemblage wird der Wein in Flaschen abgefüllt und durchläuft eine zweite Gärung, bei der die Bläschen entstehen. Anschließend reift der Wein mindestens acht Jahre lang auf der Hefe. Diese lange Reifezeit verleiht dem Wein seine Aromen von Brioche und Mandeln. Dom Pérignon ist davon überzeugt, dass die Zeit eine Komplexität schafft, die auf keine andere Weise erreicht werden kann.
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