| Klassifiziering | None |
| Typ | Schaumwein |
| Marke | Dom Perignon |
| Jahrgang | 2015 |
| Land | Frankreich |
| Region | Champagne |
| Rebsorte | Pinot Noir, Pinot Meunier, Chardonnay |
| Alcohol % | 12.5% |
| Inhalt | 0,75 |
| Preis pro Liter | 313,40 € |
| Zustand | Perfekt |
| Label | Perfekt |
| Trinkbar | 2024-2054 |
| Vorrat | 5 |
Das Jahr 2015 war in der Champagne ein außergewöhnliches Weinbaujahr, das durch warme und trockene Bedingungen geprägt war, welche eine optimale Reifung garantierten. Für den Dom Pérignon 2015 brachten diese günstigen Bedingungen Trauben mit konzentrierten Aromen und einer ausgezeichneten Ausgewogenheit hervor. Die Lese fand unter perfekten Wetterbedingungen statt, was zu einem Champagner führte, der Kraft und Eleganz vereint. Vincent Chaperon hat diesen Jahrgang so gestaltet, dass er den unverwechselbaren Charakter des Jahres 2015 widerspiegelt.
Disgorged in January 2023, the 2015 Dom Pérignon shows a singular, ethereal profile with aromas of white pepper, iodine, ripe orchard fruits, toast, smoke, herbs and spices. Medium to full-bodied, layered, and structured, it’s enveloping and round with a delicate phenolic mid-palate that underlines chalky dry extracts, concluding with a sapid, penetrating finish with gastronomic bitterness. This iteration of Dom Pérignon, though replete with the customary charm and vinous generosity that typify the label, distinguishes itself by its structural delicate austerity and a notably phenolic profile, giving rise to a remarkably linear and well-defined style that diverges markedly from the more familiar expressions of Dom Pérignon. This is a blend of 51% Pinot Noir and 49% Chardonnay with a dosage of 4.5 grams per liter; it will age wonderfully and can be enjoyed now or over the next 20 years.
Pale honey colour and some notes of green leafiness. Still very tight and tense, as though it still has to relax and breathe out. Hints of orange peel but less of the rich citrus creaminess that so often characterises Dom Pérignon than usual. This seems a little longer than the bottle tasted last month. (JR)
The 2015 Dom Pérignon is terrific. Bright and poised, the 2015 shows terrific energy. Citrus peel, white flowers, mint, white pepper and slate all race across the palate. There's gorgeous tension and backbone here, with bright saline notes that extend the mid-palate and finish. This is a fine showing in a vintage that has proven to be tricky. I am intrigued to see how the 2015 develops in the coming years.
Dom Pérignon verwendet zwei Rebsorten für seine Cuvée. Die Cuvée setzt sich wie folgt zusammen:
Dom Pérignon bezieht seine Trauben ausschließlich aus 17 Grand-Cru-Dörfern, der höchsten Klassifizierung in der Champagne. Der Pinot Noir verleiht dem Wein Körper und Tiefe, während der Chardonnay für eine unverwechselbare mineralische Struktur sorgt.
Die Aromen zeichnen sich durch eine kristalline Klarheit aus, die auf die kalkhaltigen Böden der Champagne verweist. Die Nase öffnet sich mit weißen Blüten und Zitrusschalen, gefolgt von tiefen Noten von Brioche und gerösteten Mandeln. Am Gaumen ist die Perlage fein und anhaltend, während das Herz des Weins Mineralität zeigt. Der Abgang zeigt Anklänge von Honig und weißem Pfeffer sowie eine herausragende Länge. Der Wein dieses Jahrgangs ist strukturierter als der vollmundigere 2012er, was darauf hindeutet, dass sich Geduld im Keller auszahlen wird.
Dom Pérignon folgt einer strengen Regel: Der Philosophie, dass kein Wein ohne Jahrgang hergestellt wird. Die Geschichte reicht zurück bis zum Benediktinermönch Dom Pierre Pérignon. Er war Vorreiter bei der sorgfältigen Behandlung der Trauben und der Entwicklung stabilerer Flaschen, um Verluste durch Explosionen zu verhindern. Das moderne Haus, das heute zu LVMH gehört, verfügt über Anlagen in Grand-Cru-Dörfern wie Aÿ, Bouzy und Avize. Jeder Jahrgang soll den Charakter seines Jahres voll zum Ausdruck bringen und darf nicht verschnitten werden, um die Unterschiede zwischen den Jahrgängen auszugleichen.
Ist der Dom Pérignon 2017 bereits trinkbar? Natürlich ist er unmittelbar nach seiner Markteinführung vollkommen trinkbar. Dieser Jahrgang verfügt jedoch über eine Struktur, die es ihm ermöglicht, sich über einen Zeitraum von 20 bis 25 Jahren mühelos weiterzuentwickeln. Der hohe Säuregehalt (dank einer komplexen Vegetationsperiode) und die lange Hefelagerung bilden die Grundlage für diese langfristige Entwicklung. Lagern Sie ihn bei 12–14 °C und freuen Sie sich darauf, dass sich mit zunehmender Reife komplexere tertiäre Aromen wie Pilze, Trüffel und nasser Kalkstein entfalten.
Die Champagne liegt auf einem ehemaligen Meeresboden, einer buchstäblichen Kreideablagerung, die zwischen den Rebzeilen sichtbar ist. Diese Kreide erfüllt zwei wichtige Funktionen: Sie leitet überschüssiges Wasser schnell ab und beugt Wurzelfäule vor, und sie speichert tagsüber Wärme und gibt sie nachts wieder ab. In den Grand-Cru-Lagen von Dom Pérignon reifen die Trauben langsam und behalten ihre natürliche Säure. Darüber hinaus bildet die Kreide ausgedehnte unterirdische Keller, in denen die Flaschen jahrelang reifen. Dom Pérignon erntet Trauben von rund 200 Hektar erstklassiger Parzellen, die sich hauptsächlich auf das Gebiet von Hautvillers konzentrieren, aber auch die besten sonnigen Lagen in der Montagne de Reims und der Côte des Blancs umfassen.
Der Dom Pérignon 2000 hat genügend Körper, um nicht nur als Aperitif, sondern auch zu reichhaltigen Speisen zu bestehen. Die Perlage und die Säure machen diesen Wein großartig:
Serviert bei 8–10 °C – die Aromen sind voll entwickelt, die Perlage bleibt erhalten.
Dom Pérignon beginnt mit der Pressung ganzer Trauben, um eine Farbabgabe der schwarzen Trauben zu vermeiden. Die erste Gärung findet in Edelstahltanks statt, Eichenholz wird nicht verwendet. Nach der Assemblage wird der Wein in Flaschen abgefüllt und durchläuft eine zweite Gärung, bei der die Bläschen entstehen. Anschließend reift der Wein mindestens acht Jahre lang auf der Hefe. Diese lange Reifezeit verleiht dem Wein seine Aromen von Brioche und Mandeln. Dom Pérignon ist davon überzeugt, dass die Zeit eine Komplexität schafft, die auf keine andere Weise erreicht werden kann.
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